Wer bei Word von einer englischen auf eine deutsche Variante oder umgekehrt wechselt, hat möglicherweise die folgende Fehlermeldung in vorhanden Dokumenten:
Error Style not defined
oder
Erreur ! Style non defini
bzw.
Fehler! Formatvorlage nicht definiert
Dies kann z.B. in Kopfzeilen auftreten, welche die Kapitelnummern oder -namen des aktuellen Kapitels tragen.
Problem ist die fehlende Übersetzung von der Formatvorlage Überschrift innerhalb von Word. Heißt es in der deutschen Version noch “Überschrift 1″, “Überschrift 2″ usw. Heißen die entsprechenden Formatierungen im Englischen “Heading 1″, “Heading 2″…
Die Kopfzeile bezieht sich dann auf einen falschen STYLEREF Namen.
Lösung: Einfach die Formatvorlage umbenennen!
Fehlerbeschreibung bei Microsoft: http://support.microsoft.com/kb/275962
Ein neues Schmankerl ist die Koppelung mit 1password, dem Passwort Verwaltungstool unter MacOS.
Dabei wird die Datei, in die 1Password die verschlüsselten Username/Passwort Informationen hinterlegt in den Online Speicher von Dropbox gelegt. Hat man nun mehrere Macs, kann man so seine Zugangsdaten über mehrere Macs synchron halten und gleichzeitig vor Datenverlust schützen.
Um das zu erreichen ist die neueste Version der Software (3.0) nötig. Als erstes öffnet man die Preferences und ändert dort den Speicherort der “1password.agilekeychain” auf ein Verzeichnis in der dropbox.
Die bekannte Mercedes-Benz Mixed Tape Compilation geht in die 30. Runde. Regelmäßige Leser des Blogs ennen die kostenlose MP3 Compilation vom Stuttgarter Automobilkonzern.
Hier die Trackliste des guten Stückes:
01 Kreyzie – Sister Duke
02 Control Of Your Mind – Carlos Reisch
03 Under The Sun – The Words
04 If I Could – Stereoshape
05 Schubert – Josa Peit
06 Bhang Lassi – Phour Trakk
07 Shine Like The Stars – The Studio Band Headliner
08 Fragile Meadow – The Black Atlantic
09 Oblivion – March Rosetta
10 Everyday – Jagun
Bei schwangeren Paaren stellt sich früher oder später die Frage, wie soll der Nachwuchs heißen? Vor ein paar Jahren war dabei das Hilfsmittel der Wahl ein Buch, vollgestopft mit Namen. Der Fantasie waren Grenzen gesetzt, denn in Deutschland sind nur Namen erlaubt, die folgende Kriterien erfüllen:
der Name darf nicht dem Wohle des Kindes schaden
der Name darf kein Markenname oder ein Familienname sein (Pepsi z.B: wäre verboten)
kein Ortsname
muss als männlich doer weiblich erkennbar sein (Im Zweifel muss der zweite Vorname eindeutig männlich oder weiblich sein)
der Name muss innerhalb eines Monats nach Geburt beim Standesamt festgelegt werden.
maximal 5 Vornamen
Entscheidende Instanz ist dabei das Standesamt, bei Ablehnung kann aber vor Gericht gezogen werden.
Nach den rechtlichen Grundlagen ist aber vor allem wichtig, wie beliebt ist der Name. Die Verteilung von Namen lässt sich häufig auf besondere Ereignisse, Prominente zurückführen (z.B. Boris Becker). Daneben gibt es natürlich “Klassiker”.
Die Namensfindung 2.0 geht jedoch über http://www.babynamewizard.com/voyager, einer Webseite, die die Häufigkeit von Namen nach Jahren anzeigt. Eine sehr schöne Spielerei für werdende Eltern.
Da codet man monatelang mit XCode und ärgert sich Tag um Tag über die zig Fenster die mit Debugger, Build Fenster, Konsole, Simulator und Quellcode gefüllt sind.
Dazu noch ein Browser und selbst zwei Monitore sind überfüllt.
Die Lösung ist so simpel, warum Apple das nicht als default setzt ist daher fraglich.
Im XCode Preferences -> General Tab kann man das Layout umstellen, sofern alle Projekte geschlossen sind. Wenn dieses auf “All-in-one” geändert wird, hat man ein Fenster, in dem man zwischen Debug und Code schalten kann, ins das Debug Fenster kann dann noch die Konsole eingebettet werden -> perfekt!
Ein weiteres nettes Feature ist genstrings. Mit diesem Kommando lassen sich die Stringfiles automatisch erzeugen, indem alle .m Files nach LocalizedStrings durchsucht werden.
genstrings -o de.lproj Classes/*.m
Füllt die de file mit Inhalten (vorsicht, es wird immer komplett überschrieben!)
Der Entwickler der Facebook iPhone App Joe Hewitt hat im Zuge der Erstellung der Applikation daran gemacht, die verwendeten Elemente in eine Library zu vereinen.
Das ganze nennt sich Three20 in Anlehnung an die 320 Pixel beim iPhone.
[...]
The name of the new project is Three20, after the 320-pixel-wide screen of the iPhone. The code is all hosted on github for your cloning pleasure. There is an excellent sample app called TTCatalog which lets you play with all of the various UI components. Documentation? Well… there are instructions for how to add Three20 to your project, but I am still working on comprehensive documentation for each of the classes. For now, the sample app and the code itself are your documentation.
[...]
Beschrieben werden alle nutzbaren Klassen mit Beispielen und einer sehr aktiven Google Group