Basic thinking beschriebt heute einen aufkommenden Trend: Facesquatting. Dabei wird wie beim Domaingrabbing bekannt, ein prominenter Name oder ein Produktname genutzt, um eigene Sachen zu pushen. Beispielsweise www.facebook.com/apple könnte man über die von Facebook neu geschaffene Funktion http://www.facebook.com/username/ registrieren. Wer zukünftig auf facebook.com/apple surft wird aber nicht wie zu erwarten Infos über Apple sondern gezwitscher des Grabbers finden.
Dieses Vorgehen kennt man aus der URL / Domainszene, wobei dieser Markt durch diverse Gerichtsurteile zugunsten der rechtmäßigen Rechteinhaber quasi ausgestorben ist. In den Web2.0 Portalen Twitter, Facebook und Konsorten bleibt jedoch abzuwarten, wie dort das weitere Vorgehen ist.
Für Webmaster wäre relevant, ob durch die neue Usernamen-Funktion sichtbar wäre, wer auf einen Link geklickt hat, bzw. wer ihn in Facebook über die “Link teilen” – bzw “Share Link” Funktion publiziert. Dadurch könnten Personen ausgemacht werden, die über ein großes Mundpropaganda (OnlinePropaganda) Publikum verfügen.
Was ist der Facebook Username:
Man kann eine Facebook-URL (spezifische Webadresse) persönlich gestalten, indem man einen eindeutigen Nutzernamen auswählst. Er wird dann, wenn das Profil angesehen wird, in der Adressleiste desBrowsers nach “http://www.facebook.com/” angezeigt. Wo kann man den Facebook Usernamen anfordern?
Aktuell wird die neue Microsoft Suchmaschine Bing ja durch alle Medien gezerrt. Der findige Webmaster will natürlich wissen, was der Crawler so auf seiner Seite tut.
Um die Logs entsprechend auswerten zu können, benötigt man den Useragent des Crawlers und dessen restlichen Daten:
Desweiteren ist auch die “Link-Share” Funktionalität von Facebook, dem größten sozialen Netzwerk weltweit mit über 200 Millionen Mitgliedern ein echter Traffic_Bringer, eine Auswertung der Zugriffe über Facebook daher auch nützlich. Hierzu die Facebook Daten:
Eine zufällige Zahl auf dem iPhone zu erzeugen kann bei upload Anwendungen sinnvoll sein um keine vorhandenen Daten zu überschreiben. Statt der random() Methode sollte besser arc4random() genutzt werden.
The arc4random() function uses the key stream generator employed by the
arc4 cipher, which uses 8*8 8 bit S-Boxes. The S-Boxes can be in about
(2**1700) states. The arc4random() function returns pseudo-random num-bers numbers
bers in the range of 0 to (2**32)-1, and therefore has twice the range of
rand(3) and random(3).
The arc4random_stir() function reads data from /dev/urandom and uses it
to permute the S-Boxes via arc4random_addrandom().
There is no need to call arc4random_stir() before using arc4random(),
since arc4random() automatically initializes itself.
Random() erzeugt bei jedem Aufruf die gleiche Abfolge von Zufallszahlen und ist daher NICHT für diesen Zweck zu gebrauchen.
Zum Abschluss noch ein kleines Codebeispiel zu arc4random();
Beim der Entwicklung einer iPhone Applikation kann es beim Release / Debug auf dem iPhone Device im XCode Organizer zu folgender Fehlermeldung kommen:
“Could not support development.”
mit einem Zusatz von
unexpected error 0×12345667
Eine genaue Ursache hierfür zu suchen ist relativ unnötig, da ein Neustart des iPhones den Fehler beheben sollte, wenn der Reboot nicht hilft, muss der MAC neu gestartet werden.
Finanzkrise, die Diskussion über Killerspiele oder komplett andere Gründe, wenn die Meldung zutrifft ist das Ergebnis das einzig relevante. Wöhrend der Entwicklung wurde erst auf eine Quake Engine gesetzt um dann auf die moderne Unreal Engine umzusteigen, welche dann doch wieder ausgetauscht wurde, da sie nicht mehr zeitgemäß war.
Twitter ist derzeit absolut gehyped, jeder spricht davon, von Medienrevolution, über Zeitungskiller bis zum Nachfolgemedium der SMS wird alles durchgekaut.
Bedenken sollte man jedoch auch die Risikien, die diese Erscheinung mit sich bringt. Alle Nachrichten sind öffentlich und werden durch verschiedenste Seiten aggregiert und gespeichert. Besonders Nachrichten die man im ersten Moment unter Umständen witzig findet, können zum Bumerang werden.
Die skurilsten Entgleisungen können auf thingsyoushouldnottwitter.com bewundert werden.
UPDATE: Die Seite wurde offensichtlich schon wieder vom Netz genommen.
Aber als Alternative kann man mal mit tweleted.com spielen und gelöschte nachrichten recovern.
Gestern über die Aktion “Ein Herz für Blogs” geschrieben, heute haben sich dort mehrere Hundert Blogs in die TrackbackListe eingetragen. Beeindruckend!
Beim Wiederherstellen eines iPods kann es zum Fehler 1411 kommen, hierzu findet man in einschlägigen Foren / Suchmaschinen keine Lösung. Apple bietet nur eine Lösung zu den Fehlern 1415, 1417, 1418, 1428, 1429, 1430, 1436 oder 1439 an. Das Symptom ist aber das gleiche, der iPod lässt sich nicht wiederherstellen und dadurch nicht benutzen.
Die aufgeführten Lösungsvorschläge
Trennen und anschließen des iPods
Computer neu starten
Deaktivieren oder aktivieren Sie die Verwendung des iPod als Volume
USB Anschluss wechseln
Restlichen USB Geräte trennen
Unter Windows eine extra DLL installieren bzw. neue Treiber installieren
helfen nicht weiter.
iPod wiederherstellen error
Eine Lösung ist jedoch, eine Wiederherstellung an einem anderen Rechner / anderes Betriebssystem anzustoßen. Im konkreten Fall lies sich der iPod Video 5th Generation unter Max OSX 10.5 Leopard nicht zum Leben erwecken. Unter Windows XP jedoch problemlos (jeweils aktuelle iTunes Version 8.1.1)
Das Nette daran ist, das Entgegen des ersten Eindrucks, der komplette Container bei jeder Änderung abgeglichen wird, sondern durch einen kleinen Kniff nur wirkliche Änderungen zu Treffic führen.
Dazu wird in der Dropbox ein Container erstellt, welcher dann auf beliebigen Betriebssystem gemounted und mit Inhalt befüllt werden kann. Truecrypt muss so eingestellt werden, dass nicht jede Dateiänderung im Container den Zeitstempel des Containers verändert.
Nun wird nur die wirkliche Änderung im Container abgeglichen. Dies geschieht jedoch erst nach aushängen des Containers.