Flash Check Version Info

Unter  Adobe – Flash Player bietet Adobe eine Versionkontrolle der installierten Flash Version an. Dieser Link ist ziemlich versteckt und gehört normal auf die Startseite.

Gerade mit Blick auf OSX Systeme, die mit Flash Problemen seit jeher zu kämpfen haben, lohnt sich ein Blick auf die installierte Version und ggf. ein Update. Mit einem Macbock eine mit Flash Inhalten aufgewertete Webseite zu besuchen, endet meist in einem Lüfterlärm, den man nur alleine in einem Raum ertragen kann.

Getdropbox – manage files from everywhere

Im neuen Jahr der erste Beitrag über eine Dienstleistung / Applikation die mir die letzten Monate die tägliche Arbeit erheblich erleichtert hat: getdropbox.com

Angeboten wird dort nach Anmeldung eine Online-Verwaltng für die eigenen Dateien. Das Besondere ist die Flexibilität und Einfachheit, so können die Dateien von überall per Web Interface verändert, gelöscht, verschoben oder auf den zugreifenden Rechner heruntergeladen werden. Neben dem Browserzugriff sind Applikationen für Windows, Apple Mac OS und Linux verfügbar. So kann auf jedem eigenen Rechner das Programm installiert werden und nach Eingabe der Accountdaten hällt die Software die Dateien automatisch auf dem aktuellsten Stand. So wird nach getaner Schreibarbeit am Notebook während einer Zugfahrt beim nächsten Internetzugriff automatisch die neuesten Versionen hochgeladen und sind dann am heimischen PC verfügbar und können verfeinert werden.

Neben der reinen Synchronisation der Dateien wird im Hintergrund auch eine Versionierung der Dateien vorgenommen, ein Rückspung zu einer alten Version ist somit kein Problem, selbst ein versehentliches Löschen einer Datei / eines Ordners stellt kein Problem dar, gelöschte Inhalte können wiederhergestellt werden.

Die Software verhällt sich auf dem lokalen Rechner sehr zurückhaltend und wird nur in Form eines Ordners genutzt, der sich in die Dokumente respektive Eigenen Dateien eingliedert.

Um das Angebot rund zu machen, hat man über die Web Schnittstelle die Möglichkeit, Dateien mit anderen gemeinsam zu bearbeiten via Share, oder aus einer Sammlung von Bilddateien ohne weitere Eingriffe ein simplex attraktives Webalbum der Bilder zu generieren.

Zusamenfassend liefert die Software: Synchronisation, Versionierung, Plattformunabhängigkeit, Rechnerunabhängigkeit, Datensicherung und Publizierung von Bildern

Bei der kostenlosen Mitgliedschaft sind 2.0 GB Speicherplatz verfügbar, 50 GB erhällt man für 9,99 $ / Monat bzw. 99 $ / Jahr. Zum Austausch der eigenen Dateien, Arbeitsdokumente und einigen Bildern sollten 2 GB aber ausreichend sein.

Weitere Artikel:

Artikel auf Apfelquak

freewareosx

Artikel über drop.io auf BasicThinking

Webseite mit CSS iPhone optimieren

Webseiten werden mit modernen Handhelds / Smartphones immer besser und kompfortabler. Die Displaygröße bringt es jedoch mit sich, eine Webseite anzupassen. Vorbilder wie die mobile Spiegel Online Seite machen es vor. Wie kann man aber die eigene Seite dahin optimieren?

Grundlage sollte eine tabellenfreie Struktur sein, d.h. nur div Konstrukte verwenden.

Die Positionierung und Gestaltung der Informationen geschieht also über eine externe CSS Datei.

Als Beispiel kann oneclickbutton.de genutzt werden. Alle sichtbaren Boxen sind <div> Einheiten, welche über eine style.css Datei positioniert werden.

Für Handheld- / iPhone-Geräte wird nun eine handheld.css Datei angelegt. Dort wird die Breite der anzuzeigenden Informationen auf 300 begrenzt. Somit ist noch Platz für 10 px Rand auf der linken Seite.

Nicht wirklich brauchbare Informationen werden über visibility: hidden; ausgeblendet.

Als letzter Schritt wird in der index.php File die Zeilen:

<link rel=“stylesheet“ media=“only screen and (max-device-width: 480px)“ href=“handheld.css“ type=“text/css“ />


<link rel=“stylesheet“ type=“text/css“ href=“handheld.css“ media=“handheld“/>


<meta name=“viewport“ content=“width=320; initial-scale=1.0; maximum-scale=1.0; user-scalable=0;“/>

eingefügt.

Damit wird dem Benutzer das zoomen deaktiviert, ist durch die Anpassung auch nicht mehr nötig. Andere Handheld Geräte werden ebenso die handheld.css nutzen, sofern sie sich als media=“handheld“ zu erkennen geben.

Eine solche Anpassung bedarf bei sauberem CSS Layout maximal eine Stunde und hat eine weitere Zielgruppe an Nutzern zur Folge.

Weiterführende Links zum Thema:

http://developer.apple.com/webapps/

http://www.frogg.ch/2008/03/10/website-optimieren-fur-iphone/

http://www.kulturbanause.de/?p=204

http://aktuell.de.selfhtml.org/artikel/css/mobile-endgeraete/

SSH Key Linux OSX Problem

Mittels einer SSH Key authentication sichert man Verbindungen ab, bzw stellt sicher, dass die Person, die auf einen Server will, auch wirklich die Person ist, die sie vorgibt zu sein. DIeses Verfahren wird mit einem Schlüsselpaar sichergestellt, das aus einem public und einem private key besteht. Auf dem Server liegt dabei das public file, der Bneutzer muss das private file besitzen.

Solch ein Schlüsselpaar kann mittels putty generiert werden. Als Resultat erhällt man eine .ppk file und eine .pub file. Die .pub File, bzw dessen Inhalt kopiert man auf dem Server in die Datei

/home/user/.ssh/authorized_keys

Die ppk File speichert man an einem sicheren Ort. Möchte man nun mittels putty auf den Server zugreifen, kann man im ssh Menü einstellen, welchen key er dazu verwenden soll.

Kopiert man diesen ppk key jedoch auf ein unix system, und versucht dann auf den server mittels:

ssh -i /home/eigenerlocalerBenutzer/.ssh/private.ppk host.com -p 12345 -v

zuzugreifen, bekommt man die folgende Fehlermeldung:

debug1: PEM_read_PrivateKey failed
debug1: read PEM private key done: type <unknown>

Das Problem ist das ppk File, welches kein offenes Dateiformat ist. Um den private Key auch unter Linux zu nutzen, muss in puttygen der Schlüssel geöffnet werden und ein Export in das openssh Format vollzogen werden.

Verwendet man nun diesen openssh private Key, funktioniert es ohne Probleme.

Ein weiterer Stolperstein unter Unix Betriebssystemen sind die Zugriffsrechte. Ein server wird einen Key nicht akzeptieren, wenn auf dem Client die ssh Files von jedem änderbar sind. Dies äußert sich in der Fehlermeldung:

Permissions 0777 for ‚.ssh/key.priv‘ are too open.
It is recommended that your private key files are NOT accessible by others.
This private key will be ignored.
bad permissions: ignore key: .ssh/key.priv

Wobei 777 beispielhaft als negativstes Beispiel aufgeführt ist.

Korrekt müssen die Zugriffsrechte folgendermaßen gesetzt sein:

Der ssh Key und das Verzeichniss muss dem User gehören, der ihn benutzen soll.

chown username /Users/username/.ssh/*

chown username /Users/username/.ssh

Und die Rechte müssen gesetzt sein:

chmod 700 /Users/username/.ssh/

chmod 600 /Users/username/.ssh/*

Damit ist das Zugriffsproblem gelöst.

Um den Zugriff etwas einfacher zu gestaltetn, kann eine config File im ssh Ordner auf dem Client hinterlegt werden mit folgender beispielhafter Konfiguration:

Host host.de
IdentityFile ~/.ssh/key.priv
Port 12345
PreferredAuthentications publickey
Protocol 2

Host entspricht dem Host, auf den sich die Einstellungen beziehen. IndetityFile gibt den Ort des privaten Keys an. Port muss nur angegeben werden, wenn der SSH Server auf einen anderen Port eingestellt ist. PreferredAuthentications publickey stellt die Methode ein und Protocol stellt die verwendete SSH Version ein.

Osx Bluescreen Tipps und Hilfe

Wenn beim booten von OSX ein Bluescreen erscheint ist das keine Windows Krankheit, sondern ein mittlerweile bei OSX häufiger vorkommendes Probem.

Als Lösungen kommen mehrere Ansätze in Frage:

1) Kommandozeile nutzen und „Applikation enhancement Software“ löschen

  • Single User starten: beim booten Steuerung+S (Crtl+S) gedrückt lassen
  • In der Shell eingeben:
    • /sbin/fsck -fy
    • /sbin/mount -uw /
    • rm -rf /System/Library/SystemConfiguration/ApplicationEnhancer.bundle
    • reboot
  • Nach dem Reboot sollte alles wie gewohnt funktionieren

2) Leopard neu installieren

After completing an upgrade installation of Leopard and restarting the computer, a “blue screen” may appear for an extended period of time.

Dieses Problem tritt bei der Installation vom aktuellen Apple Betriebssystem Leopard auf. Apple selbst hat dazu ein Supportdokument erarbeitet.

3) Rechte reparieren

  • OSX Installations DVD einlegen
  • Installation beenden und Festplattendiagnose starten
  • Rechte überprüfen & reparieren
  • Reboot

4) Kommandozeile nutzen und Festplatte überprüfen

  • Single User starten: beim booten Steuerung+S (Crtl+S) gedrückt lassen
  • In der Shell eingeben:
    • fsck -yf
    • reboot

Apple OSX Screenshot

Von Windows Systemen ist man das drücken der „Drucken“- oder „print“-Taste gewöhnt, um dann den aufgenommenen Ausschnitt in ein Grafikprogramm einzufügen.

Bei OSX, dem Apple Betriebssystem wird dieses etwas anders gehandhabt.

Dabei gibt es einmal die Möglichkeit, den ganzen Bildschirm (screen) aufzunehmen, oder eine freie Auswahl zu treffen.

Die Shortcurts hierzu sind:

apfel+shift+3 (Fullscreen)
apfel+schift+4 (eigene Auswahl/Bildausschnitt)

Dabei wird jeweils ein neues Bild erzeugt, welches auf dem Desktop abgelegt wird und mit Bild1, Bild2 … BildX benannt ist.

Diese abgelegten Bilder können dann mit Grafiksorftwareprodukten wie Photoshop oder Gimp bearbeitet werden oder dem Netz bereitgestellt werden.

Kein aktivierbares Dateisystem Fehler 254

Wer versucht, bei Apples Betriebssystem OSX von einem .dmg Image wiederherzustellen kann auf folgende Fehler stoßen:

Kein aktivierbares Dateisystem

bzw.

Fehler 254

Der eine Fehler tritt auf, wenn man das .dmg Image öffenen will, obwohl es auf einer USB Platte liegt, der andere Fehler kommt beim Versuch, das Image auf eine Partition zu mounten.

Eine Internetrecherche bringt hierzu keinerlei hilfreicher Ergebnisse. Eine mögliche Ursache dürfte wohl eine Beschädigung des Images sein, eine Reparatur ist sehr aufwendig.

Sinnvoll ist es aber allemal, sich ein Image der Installations DVD zu erstellen, da die Geschwindigkeit der Installation dadurch deutlich erhöht wird.

OSX Tastenkürzel

Hier ein paar wichtige Shortcuts für das Apple Betriebssystem OSX

Strg = Befehlstaste = Crtl

Alt = Wähltaste = Optionstaste

PRAM / NVRAM zurücksetzen – Strg/Apfel + ALT + P + R bei Booten gedrückt halten

Von CD Booten – C beim Booten drücken

Bootoptionen anzeigen – Shift beim Booten gedrückt halten

OSX Start forcieren – X beim Booten drücken

Andere Bootoption suchen – Option + Strg/Apfel + Shift + Delete beim Booten

Verbose Mode booten – Strg/Apfel + V beim Booten drücken

Single User Mode booten – Strg/Apfel + S beim Booten drücken

Sofortiger Logout – Shirt + Alt/Option + Strg/Apfel + Q drücken

Zoom In – Alt/Option + Strg/Apfel + „+“ drücken

Zoom Out – Alt/Option + Strg/Apfel + „-“ drücken

Force Quit –  Alt/Option + Strg/Apfel + ESC drücken

Shutdown Dialog – Strg/Apfel + Eject Taste drücken

Reboot – Strg/Apfel + Alt/Option + Eject Taste drücken

Apple Quicktime Fullscreen

Der Apple Quicktime Player erfreut sich immer größerer Beliebtheit, doch Nutzer des offenen Players VLC sind es gewohnt, per Doppelklick den Vollbildmodus zu erhalten.
Bei Quicktime erreicht man damit jedoch nur ein Pausieren respektive Fortsetzen der Wiedergabe.

Früher war es bei Quicktime der Pro Version vorbehalten, Filme im Vollbild zu genießen, bestenfalls per Applescript lies sich diese Beschränkung übergehen. In den aktuellen Versionen ist diese Beschränkung jedoch nicht mehr gegeben.

Nichts desto trotz versteckt sich die Vollbildwiedergabe etwas im Menükontext, bzw hinter einer Tastekombination.

Wenn eine Wiedergabe gestartet wurde, kann mittels Apfel (CMD) + F in die Vollansicht gewechselt werden, die Verkleinerung ist mit eben dieser Kombination auch möglich.

Im Kontextmenü versteckt sich die Funktion hinter dem Thesaurus „Wiedergabemodus wechseln“.