Eine sehr skurrile Geschichte, unter improveeverywhere.com werden in unregelmäßigen Abständen mp3s zur Verfügung gestellt, die sich experimentierfreudige Menschen herunterladen. Diese Dateien werden auf einen tragbaren MP3 Player gezogen und dnan geht es zu einem vereinbartem Zeitpunkt an einen Ort, an dem dann alle gleichzeitig die Play Taste drücken.
Ab dann hören alle quasi parallel Anweisungen von einer „höheren Stelle“ was sie tun sollen, wie z.B. winken, lachen usw. Dabei kommt sicherlich ein gutes Kollektivgefühl auf.
Je mehr Teilnehmer, desto atemberaubender sieht das ganze auch für Nicht-Teilnehmer aus. Das ganze ist mittlerweile auch nach Deutschland geschwappt, im Rahmen des 24th international short film festival in Berlin gab es eine solche Aktion. Dabei wurde auch im Vorfeld festgelegt, dass jeder Teilnehmer eine bestimmte Shirt Farbe tragen soll, ein Regenschirm und einen Luftballon mitbringen soll.
Hier mal ein Video der englischen Ausgabe:
Flashmobs sind ja mittlerweile durch Print und TV Medien sehr weit bekannt, dabei treffen sich Leute an einem bestimmten Ort, um dort einige Minuten regungslos zu verharren, oder in großer Zahl Fast Food Ketten an deren Kapazitätgrenzen zu bringen.
Von Windows Systemen ist man das drücken der „Drucken“- oder „print“-Taste gewöhnt, um dann den aufgenommenen Ausschnitt in ein Grafikprogramm einzufügen.
Bei OSX, dem Apple Betriebssystem wird dieses etwas anders gehandhabt.
Dabei gibt es einmal die Möglichkeit, den ganzen Bildschirm (screen) aufzunehmen, oder eine freie Auswahl zu treffen.
Um eine Datenbank über ein Shellscript zu sichern bietet sich mysqldump an.
Wenn man dabei einen Server hat, der nicht gleich dem Datenbankserver ist, muss die Datenbank remote gesichert werden, mysqldump bietet dabei an, per Option einen Host anzugeben. Daraus wird dann der folgende Befehlt, der in einem Backup Script verwendet werden kann:
mysqldump -u USER -pPASSWORT -h HOST DATENBANKNAME > backup.sql
Wie Joscha Sauer auf seiner Seite Nichtlustig.de heute berichtet, gibt es seine Cartoons ab jetzt auch in englischer Sprache unter www.notfunny.com zu bestaunen.
Übersetzt werden die Scherze von „Matze“.
Nun dürfen also auch Humoristen des anglizistischen Sprachraums teil dieser gelungenen Seite haben. Man wird sehen, wie lange es dauert, alle bissher erschinenen Cartoon, derzeit wohl um die 1000 Stück, verfügbar sind.
Nach der Schaffenspause 2006 scheint es Joscha Sauer jetzt wieder voll gepackt zu haben, nach der bereits angekündigten Signiertour durch Deutschland, mit einem Special, bei dem er in jeder Stadt bei einem Fan übernachtet nun also die englische Ausgabe seiner Werke.
Fans von schwarzem Humor dürfen weiterhin gespannt sein.
Wer versucht, bei Apples Betriebssystem OSX von einem .dmg Image wiederherzustellen kann auf folgende Fehler stoßen:
Kein aktivierbares Dateisystem
bzw.
Fehler 254
Der eine Fehler tritt auf, wenn man das .dmg Image öffenen will, obwohl es auf einer USB Platte liegt, der andere Fehler kommt beim Versuch, das Image auf eine Partition zu mounten.
Eine Internetrecherche bringt hierzu keinerlei hilfreicher Ergebnisse. Eine mögliche Ursache dürfte wohl eine Beschädigung des Images sein, eine Reparatur ist sehr aufwendig.
Sinnvoll ist es aber allemal, sich ein Image der Installations DVD zu erstellen, da die Geschwindigkeit der Installation dadurch deutlich erhöht wird.
Um das Backup einer Webseite per FTP zu holen, bietet sich das Tool wget an. Dieses steht unter der GNU Lizenz. Wget bietet viele Optionen, wie z.B. das Fortsetzen von abgebrochenen Downloads.
Um ein komplettes FTP Dir zu sichern bietet sich folgendes Script an:
Beide haben gemeinsam, dass im Gültikeitszeitrum so viel Zeit im Kino verbracht werden kann, wie man möchte. Die Gold Karte läuft dabei über einen Zeitraum von einem Jahr, die Silver Edition über ein halbes. Dabei kostet das komplette Jahr 249 € und die günstigere Variante 149 €.
Inklusive sind dabei Reservierungs- Überlängen und sonstige Gebühren, die für Filme anfallen könnten. Auch bei Special Events wie Ladies night behalten die Karten ihre Gültigkeit.
Die Karten sind nicht übertragbar und es erfolgt eine Legitimation bei jedem Kinobesuch mittels Personalausweis oder Führerschein.
Für Leute, die oft ins Kino gehen und zumeist ein Kino der CinemaxX Kette aufsuchen sicherlich eine lohnende Investition, bei einem minimalen Preis von 5 Euro pro Vorstellung nach 50 Besuchen rechnen, das wäre weniger als ein Film pro Woche.
Hier ein paar kleine Kniffe in Bezug auf Bash Scripte:
Um einen Array mit Werten anzulegen und diese Werte zu durchlaufen:
#!/bin/bash
TESTARRAY=(hallo welt dies ist ein Array Test)
for i in ${TESTARRAY[@]}
do
echo $i
done
Diese Ausgabe erzeugt eine zeilenweise Ausgabe der einzelnen Strings im Array.
Als zweites noch ein kleines Kniff bei if-Abfragen in Bash Scripten.
Ein häufig auftretendes Problem, ist ein nicht betreten des Code Teils nach einer if Abfrage:
SELECT=`date '+%w'`
if [["$SELECT" -eq 3]];
then
echo "hello World"
fi
Diese if Anweisung wird nie erfüllt werden, das Problem sind die fehlenden Leerzeichen in der Bedingung.
Mit
SELECT=`date '+%w'`
if [[ "$SELECT" -eq 3 ]];
then
echo "hello World"
fi